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01.07.2021

Legal Tech und das RDG – über die Neuvermessung des Verhältnisses zwischen Anwälten und Rechtsdienstleistern

 

Referent

Rechtsanwalt Markus Hartung
Zeit & Ort
18.30 Uhr
im Festsaal des Hauses der Kirche/Dreikönigskirche Dresden, Hauptstraße 23, 01097 Dresden

 

Herr Hartung ist Rechtsanwalt und seit vielen Jahren Mitglied (bis 2019 Vorsitzender) des Berufsrechtsausschusses des Deutschen Anwaltsvereins. Er kennt verschiedene Kanzleitypen aus eigener Erfahrung, unter anderem als deutscher Managing Partner von Linklaters. Heute berät und vertritt Herr Hartung Rechtsanwälte und Kanzleien im deutschen und europäischen Berufsrecht. Darüber hinaus ist er Gründer der Chevalier Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, einer Legal Tech-Kanzlei, die Arbeitsrecht für Arbeitnehmer anbietet. Im April und im Mai diesen Jahres wurde Herr Hartung bei den Anhörungen im Rechtsausschuss des Bundestags zur Großen BRAO-Reformund zum Legal Tech-Gesetzals Sachverständiger hinzugezogen. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen in diesem Bereich gehört das Anfang 2018 erschienene Buch mit dem Titel Legal Tech. Die Digitalisierung des Rechtsmarkts

 

Was haben Erfolgshonorare mit dem Zugang zum Recht zu tun? Was bedeutet das neue Gesetz zur Förderung verbrauchergerechter Angebote im Rechtsdienstleistungsmarktfür die Anwaltschaft? Welche Bedeutung hatte und hat die Lexfox-Entscheidung des BGH vom 27. November 2019? Welche Auswirkungen wird die Entscheidung des BGH vom 17. Juni 2021 (Smartlaw) für die Anwaltschaft haben? Was hat das alles mit gebündelten Kartell- und Dieselklagen zu tun? Wie soll die Justiz mit dem Phänomen der durch Legal Tech-Unternehmen betriebenen Massenverfahren fertig werden? Der Referent nimmt uns mit auf die Reise der digitalen Transformation des Rechtsdienstleistungsmarktes und erläutert, welche Auswirkungen die Digitalisierung für die juristischen Berufe und die Rechtspflege hat - einschließlich der Frage, ob wir übermorgen noch gebraucht oder durch einen Computer oder Roboter ersetzt werden. 

 

Damit wir die Veranstaltung CORONA-gerecht durchführen können, bitten wir alle Teilnehmer darum, entweder bei der Anmeldung oder im Eingangsbereich der Veranstaltung den Namen sowie eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse anzugeben. Diese Daten werden wir geschützt vor der Einsichtnahme durch Dritte aufbewahren und nach Ablauf eines Monats unverzüglich vernichten. Weiter erleichtern Sie uns die Organisation, wenn Sie uns mit der Anmeldung mitteilen, ob Sie validen Impfschutz genießen oder vor weniger als sechs Monaten von einer CORONA-Erkrankung genesen sind. Teilnehmer, für die weder das eine noch das andere zutrifft, dürfen wir höflich bitten, beim Einlass zu der Veranstaltung einen tagesaktuellen CORONA-Test vorzuweisen. Zusätzlich dürfen wir Sie bitten, beim Betreten geschlossener Räume entweder einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (sog. OP-Maske) oder eine FFP2-Maske tragen, zu anderen Teilnehmern möglichst einen Mindestabstand von 1,50 m einhalten und die Sitzplätze möglichst zügig einnehmen. Ob die Mund-Nasen-Bedeckung am Sitzplatz abgenommen werden kann, werden wir Ihnen am Tag der Veranstaltung im Eingangsbereich mitteilen. Den Nachweis über Ihre Impfung oder Genesung bzw. einen tagesaktuellen negativen CORONA-Test halten Sie bitte im Eingangsbereich der Veranstaltung bereit. 

 

>> Download Einladung Vortrag

 

 

 

 

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